Individuelle Beratung

Individuelle Impfberatung-Alternatives Impfen

Ich berate Sie durchaus auch kritisch zu den aktuellen offiziellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die kritische Sicht ist stets wissenschaftlich durch entsprechende Studien begründet. In einem individuellen Gespräch versuche ich, Ihre Bedürfnisse und die Bedürfnisse Ihres Kindes zu erfassen.

Es gibt gerade im Hinblick auf den Zeitpunkt und den Umfang der Impfungen einen gewissen individuellen Gestaltungsspielraum auch für alternative Impfschemata. Letztendlich sollten Sie als Erziehungsberechtigte hier nach einer umfassenden Beratung und Information in der Lage sein, eine Entscheidung treffen. Übrigens kann ich Sie als Eltern ebenfals in meiner Praxis impfen.

Behandlung bei Infekten

Ihr Kind hat Fieber mit Husten und Schnupfen oder mit Bauchschmerzen und gegebenenfalls Durchfall und Erbrechen? Durch gründliches Erfragen der Symptome, körperliche Untersuchung und gegebenenfalls Blut- oder Urinuntersuchungen in der Praxis lässt sich häufig schnell die Ursache finden. Nur selten ist eine antibiotische Behandlung notwendig. Meist kann man sehr gut die Erkrankung mit pflanzlichen oder homöopathischen Arzneimitteln behandeln.

Entwicklungsneurologie und Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen

Entwicklungsdiagnostik

Sie machen sich Sorgen, ob ihr Kind normal entwickelt ist, weil es noch nicht läuft oder spricht, oder weil es im Vergleich zu Gleichaltrigen bestimmte Dinge noch nicht kann? Ihr Kind zeigt für Sie ungewohntes Verhalten oder Auffälligkeiten in der Sprache oder beim Bewegen, die Sie beunruhigen und Sie wollen wissen, ob das noch „normal“ ist? Sie machen sich gar Sorgen, ob Ihr Kind vielleicht „geistig oder körperlich behindert“ oder „autistisch“ sein könnte? Es gibt Probleme im Zusammenleben in der Familie oder in der Schule? Sie wollen wissen, ob Ihr Kind an einer Aufmerksamkeitsstörung oder Hyperaktivität leiden könnte?

In diesem Fällen erfrage ich gründlich die Vorgeschichte und die Symptome und führe danach eine sorgfältige neurologische Untersuchung mit Entwicklungsuntersuchung durch. Aufgrund meiner jahrelangen oberärztlichen Tätigkeit in sozialpädiatrischen Zentren und in der Klinik für Entwicklungsrehabilitation im Kinderzentrum München kann ich Sie oft schon im ersten Beratungsgespräch beruhigen und die Symptome einordnen. Falls es notwendig ist, veranlasse ich weitere Untersuchungen mit Blutuntersuchungen (Stoffwechsel und genetische Tests), Elektroenzephalografie (EEG), Kernspintomografie (MRT), psychologischen Tests und weiterer spezieller Diagnostik. Dabei bleibe ich stets Ihr Ansprechpartner, der mit Ihnen zusammen die Befunde bespricht, einordnet und falls nötig die Therapie organisiert.

Betreuung von Kindern mit Epilepsien, Behinderungen oder neurologischen Erkrankungen

Ihr Kind leidet an einer diagnostizierten Epilepsie, an einem genetischen Syndrom (zum Beispiel Down-Syndrom), einer körperlichen Behinderung (zum Bespiel infantile Zerebralparese) oder einer anderen neurologischen Erkrankung und Sie suchen als Kinderarzt einen kompetenten Ansprechpartner? Durch meine langjährige oberärztliche Tätigkeit im Kinderzentrum München kenne ich Ihre Sorgen und Nöte und bin fachlich bestens mit den Krankheitsbildern und der teils komplexen Therapie vertraut. In meiner Praxis sind Sie willkommen trotz erhöhtem Verschreibungsbedarf von Medikamenten und Therapien.

Allergiebehandlung

Asthma

Ihr Kind zeigt bei Infekten oder auch ohne Infekt Atembeschwerden mit erschwerter Atmung oder einem pfeifenden oder rasselnden Atemgeräusch? Sie machen sich Sorgen, weil Ihr Kind ständig Husten hat? Sie haben vielleicht die Sorge, Ihr Kind könnte an Asthma leiden?

Ich hatte als Kind selbst schweres allergisches Asthma bei Hausstaubmilbenallergie. Daher kann ich mich sehr gut in meine kleinen und großen Patienten und ihre Eltern hineinversetzen. In meiner Ausbildung habe ich mich immer sehr für die Diagnostik und Therapie von Asthma interessiert und in der allergologischen Fachklinik Hochried in Murnau aber auch bei meinen weiteren Stationen in der Facharztweiterbildung einschlägige Erfahrungen gesammelt, Asthmaschulungen durchgeführt und die Asthmatrainerweiterbildung durchlaufen. Nach einer gründlichen Befragung der Symptome, einer sorgfältigen körperlichen Untersuchung und einer Lungenfunktionstestung eventuell mit vorheriger Belastung kann man in der Regel schnell einordnen, ob es sich um ein kindliches Asthma handelt. Eine ausführliche Allergiediagnostik ist dann im weiteren Verlauf unverzichtbar. Bei entsprechenden Allergien kann eine sogenannte Hyposensibilisierungstherapie (einmal im Monat eine kleine Spritze oder einmal täglich ein Tropfen/eine Tablette in den Mund über längere Zeit) die Symptome verschwinden lassen oder deutlich bessern. Das Asthma selbst kann man heute sehr nebenwirkungsarm über verschiedene Inhalationstherapien und oder andere Medikamente sehr gut behandeln.

Neurodermitis

Ihr Kind hat sehr trockene Haut, Hautausschlag mit Juckreiz, Hautrötung, Pusteln oder „Verdickung“ der Haut? Sie machen sich Sorgen, ob eventuell eine Neurodermitis dahinter stecken könnte?

Im Verlauf meiner kinderärztlichen Tätigkeit habe ich viele Patienten mit Hautproblemen und Neurodermitis behandelt und auch Neurodermitisschulungen entwickelt und durchgeführt. Durch eine gründliche Befragung der Symptome und eine sorgfältige körperliche Untersuchung kann man meist schnell die Hautveränderungen einordnen. Oft sind harmlose Hautreaktionen durch Infekte, Insektenstiche, trockene Haut oder Verletzungen der Grund für die Symptome. Falls doch eine Neurodermitis vorliegen sollte, werden Sie von mir ausführlich über Ursachen, Verlauf und Prognose, allgemeine Therapiemaßnahmen (zum Bespiel Waschmittel, Kleidung, allgemeine Hautpflege im Alltag) und die spezielle Therapie (Salben und Cremes) informiert. Auch hier ist im weiteren Verlauf eine Allergiediagnostik unverzichtbar. Oft werden gerade Säuglinge mit Neurodermitis gar nicht oder sehr zögerlich behandelt. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, dass kein Kind mit Neurodermitis unnötig leiden muss, und jedes Kind die richtige Behandlung erhält.

Hyposensibilisierungen

Ich habe sehr viel Erfahrung in der Durchführung von Hyposensibilisierungen. Hierbei wird über eine kleine Spritze in den Oberarm einmal monatlich oder über einen täglichen Tropfen in den Mund jeweils eine kleine Menge der etwas veränderten allergieauslösenden Substanz in den Körper eingebracht. Dadurch kann der Körper eine Toleranz gegenüber der Substanz entwickeln und die allergischen Symptome verschwinden im Idealfall vollständig.

Nahrungsmittelallergien

Ihr Kind zeigt nach dem Essen bestimmter Nahrungsmittel Hautrötungen, weißliche Quaddeln mit Juckreiz (Nesselsucht), Bauchschmerzen, Durchfall oder Erbrechen? Ihr Kind leidet an Neurodermitis und die Haut wird nach dem Essen bestimmter Nahrungsmitteln „schlechter“? Dann könnte eine Nahrungsmittelallergie die Ursache sein. Durch sehr sorgfältiges Befragen der Symptome und eine entsprechende Allergiediagnostik lässt sich häufig eine Nahrungsmittelallergie identifizieren. Eine ausführliche Beratung zur Auslassdiät, Prognose und Maßnahmen im Notfall sind selbstverständlich.

Vorsorgeuntersuchungen von Neugeborenen bis zum Jugendlichen

Jugendarbeitsschutzuntersuchungen

Reisemedizinische Beratung

Untersuchung OP - Narkosefähigkeit

Versorgung kleinerer Wunden

Sportuntersuchungen

Technische Untersuchungen

Ultraschall Bauch

Bei unklaren Bauchschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung, Blut im Stuhl oder Einnässen und vielen anderen Beschwerden kann eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane sinnvoll sein. Schon im Medizinstudium und danach im Rahmen meiner kinderärztlichen Tätigkeit habe ich stets viele Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, teils in Supervision von sehr erfahrenen Dozenten, so dass ich hier ein hohes Maß an diagnostischer Sicherheit besitze.

Ultraschall Hüfte

Zum Ausschluss einer Hüftdysplasie wird bei Säuglingen bei der Vorsorgeuntersuchung U3 und eventuell zur Kontrolle auch später bis etwa zum Alter von 6 Monaten eine Hüftsonografie durchgeführt. Bei älteren Kindern kann beim Auftreten von Humpeln, schmerzhaftem Hinken oder Verweigerung des Laufens durch einen anderen Zugang das Hüftgelenk geschallt werden zur Diagnostik eines Hüftgelenkergusses (Flüssigkeit im Gelenk zum Beispiel bei „Hüftschnupfen“).

Ultraschall Hals-Schilddrüse

Bei unklaren Vergrößerungen der Schilddrüse, von Lymphknoten oder der Ohrspeicheldrüse ist die Ultraschalluntersuchung der Halsweichteile oder der Schilddrüse sehr hilfreich.

EKG

Bei Herzrhythmusstörung, Herzrasen, Herzstolpern oder zur Untersuchung für den Leistungssport benötigt man ein Elektrokardiogramm (Messung der Herzströme über die Haut).

Lungenfunktionsuntersuchung

Zur Abklärung und Verlaufskontrolle eines Asthmas aber auch bei unspezifischen Beschwerden wie Gefühl eine erschwerten Atmung, Stechen im Brustbereich, dauerndem Husten, Husten bei Anstrengung und zur Untersuchung der Sporttauglichkeit kann eine Untersuchung der Lungenfunktion sinnvoll sein.

Puls-Oxymetrie

Hier wird schmerzlos über die Haut die Sauerstoffsättigung im Blut gemessen.

Hörtest, Tympanogramm

Bei Vorsorgeuntersuchungen oder auch zur Abklärung einer Hörstörung bei zum Beispiel einer Verzögerung der Sprachentwicklung kann ein Hörtest wichtige Hinweise geben. Über eine Messung der Beweglichkeit und Schwingungsfähigkeit des Trommelfells (Tympanogramm) kann man zum Beispiel einen Paukenerguss (Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr) oder ein „Loch“ im Trommelfell diagnostizieren. Falls Ihr Kind das Gefühl hat, „Watte im Ohr“ zu haben, kann eine „Belüftungsstörung“ des Mittelohrs durch Verschluss der Verbindung zwischen Nasenrachenraum und Mittelohr (sogenannte Tube) dahinter stecken. Auch das kann mit dem Tympanogramm diagnostiziert werden.

Sehtest, Farbtest, Amblyopiescreening

In der Praxis können altersgerechte Sehtests, Untersuchungen des Farbensehens und des räumlichen Sehens durchgeführt werden. Durch ein spezielles Messgerät mit Infrarottechnik können innerhalb kürzester Zeit bereits bei Kindern ab 6 Monaten eine Kurz- oder Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung, ein Schielen oder ein zu großer Seitenunterschied in der Brechkraft der beiden Augen gemessen werden. Bei auffälligen oder unklaren Befunden ist eine augenärztliche Untersuchung notwendig.

Akutlabor in der Praxis

Bei Infekten, Müdigkeit oder geschwollenen Lymphknoten kann es manchmal sinnvoll sein direkt in der Praxis ein Blutbild oder eine Bestimmung des Entzündungswertes „CRP“ durchzuführen und innerhalb von 5 Minuten ein Ergebnis zu haben.

Urinuntersuchungen

Auch Urinuntersuchungen zum Beispiel bei Verdacht auf Blasen- oder Nierenbeckenentzündung können sofort in der Praxis durchgeführt werden.

Streptokokkenschnelltest

Bei Halsschmerzen und gerötetem Hals eventuell mit Fieber kann in der Praxis ein gerätegestützter Streptokokkentest schnell helfen eine durch Streptokokken (Bakterien) bedingte Entzündung der Gaumenmandeln zu diagnostizieren.